In der Medikamentenmanager-App mediteo erhalten Nutzer ab jetzt aktuelle Informationen über das Corona-Virus. 

Das neuartige Corona-Virus, das in China erstmals im Dezember 2019 nachgewiesen wurde, ist inzwischen auch in Deutschland angekommen. Die Sorge in der Bevölkerung wächst, die Ungewissheit ist groß. Die Mediteo GmbH möchte bei der Aufklärung über SARS-CoV-2, so die offizielle Bezeichnung des Corona-Virus, unterstützen und Klarheit schaffen. Daher werden seit dem 03. März auf dem mediteo-Blog und in der Medikamentenmanager-App mediteo unter der Rubrik „Mehr“ Informationen zum Corona-Virus bekannt gegeben und von mediteo-Ärzten täglich aktualisiert.

„Da mediteo sich hauptsächlich auch an chronisch kranke Patienten richtet, gehören unsere Nutzer teilweise zur Risikogruppe, für die das Virus schwerwiegende Auswirkungen haben kann“, erklärt Prof. Dr. Daniel Gotthardt, Geschäftsführer der Mediteo GmbH. Die mediteo-App, die seit Monaten regelmäßig die beliebteste Medikamenten-Manager-App in Google Play und im App Store ist sowie von Focus Money bereits als TOP-App ausgezeichnet wurde, kann mit ihrer sehr großen Nutzerzahl einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung der Bevölkerung, vor allem aber ihrer Nutzer leisten. „Deshalb sehen wir uns in der Verantwortung, über Corona aufzuklären und unsere Anwender darauf hinzuweisen, wie sie sich und andere vor einer Infektion schützen können.“ Ziel sei es, mediteo-Nutzer angemessen zu informieren und aufzuklären. Daher beruft sich die Mediteo GmbH auf zuverlässige Informationsquellen, wie zum Beispiel das Robert-Koch-Institut oder das Bundesministerium für Gesundheit. Bereits in den ersten Tagen wurden die Informationen über das Virus über 10.000 Mal aufgerufen.

Die mediteo-App steht im App Store und in Google Play kostenlos zum Download zur Verfügung.

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Wenn sich das Laub in den schönsten Rottönen färbt und an den Straßenecken Maroni-Stände aus dem Boden schießen, ist es wieder soweit: der Herbst ist da! Für die Meisten ist die kalte Jahreszeit eine willkommene Gelegenheit, es sich daheim mit den Liebsten gemütlich zu machen oder einfach mal Freunde zu einem schönen Spieleabend einzuladen. Doch leider gibt es eine Sache, die vielen einen Strich durch die Rechnung macht: das Aufkommen einer Erkältung.

 

Erkältungen vorbeugen
Damit Sie die goldene Jahreszeit in vollen Zügen genießen können und nicht durch eine Erkältung ausgebremst werden, haben wir für Sie ein paar Tipps gesammelt, wie Sie Ihr Immunsystem unterstützen können:

 

1. Ernähren Sie sich gesund!
Integrieren Sie viel Obst und Gemüse in Ihren Speiseplan, vor allem Vitamin C. Zit-rusfrüchte enthalten besonders viel davon. Probieren Sie doch mal eine Pomelo aus. Diese grapefruit-ähnliche Frucht ist reich an Vitamin C und es gibt sie jetzt in fast jedem Supermarkt zu kaufen. [1]https://www.apotheken-umschau.de/Erkaeltung

 

2. Bleiben Sie trocken!
Sollten Sie von einem Regenschauer überrascht werden, sorgen Sie dafür, dass Sie möglichst schnell wieder in trockene Kleidungschlüpfen. So vermeiden Sie eine Unterkühlung, die eine Erkältung begünstigen würde. [2]https://www.apotheken-umschau.de/Erkaeltung

 

3. Halten Sie sich warm!
Der sogenannte „Zwiebellook“, bei dem Sie mehrere Schichten Kleidung überei-nander anziehen, eignet sich hierfür besonders gut. Zwischen den einzelnen La-gen Kleidung befindet sich Luft, die sich bei Tragen der Kleidung erhitzt und Sie dadurch zusätzlich warmhält. Der Vorteil dieses Lagenlooks ist, dass Sie eine Schicht ablegen können, sobald Sie ein beheiztes Gebäude betreten. So ver-hindern Sie unnötiges Schwitzen. [3]https://www.gesundheit.de/krankheiten/fieber-grippe-erkaeltung/schutz-vor-grippe-und-erkaeltung/zwei-minuten-kleider-check-gegen-erkaeltung [4]https://de.wikipedia.org/wiki/Zwiebelschalenprinzip_(Kleidung)

 

4. Kümmern Sie sich um Ihre Schleimhäute!
Gerade wenn es anfängt kalt zu werden, drehen viele Menschen die Heizung auf. Doch das, was sich für Sie gut anfühlt, ist für Ihre Schleimhäute nur in be-grenztem Maße gut. Wird die Luft in dem beheizten Raum zu trocken, greift das die Schleimhäute besonders an. Ausgetrocknete Schleimhäute sind sehr anfällig für Erkältungsviren. Mehrmals am Tag stoßlüften ist daher angesagt, um die Luft feucht zu halten! [5]https://www.zeit.de/zeit-wissen/2016/s1/erkaeltung-heizungsluft-schnupfen-luftfeuchtigkeit-gesundheit-winter-herbst

 

5. Bleiben Sie sauber!
Regelmäßiges Händewaschen ist natürlich selbstverständlich. Aber gerade in der Herbst- und Erkältungszeit können Sie Ihre Hände ruhig lieber einmal mehr waschen und vielleicht zusätzlich zur Seife noch ein Handdesinfektionsmittel ver-wenden, denn durch Händeschütteln können sich Erkältungen spielend einfach übertragen. [6]https://www.apotheken-umschau.de/Erkaeltung

 

6. Trinken Sie viel!
Last but not least: Versuchen Sie, über den Tag verteilt regelmäßig zu trinken. Durch eine kontinuierliche Flüssigkeitszufuhrunterstützen Sie Ihr Immunsystem beim Kampf gegen Erkältungsviren, vor allem Tee regt Ihre Körperabwehr an. Ingwer beispielsweise ist besonders wirkungsvoll und lässt sich einfach als Tee zubereiten. [7]https://www.gesundheit.de/krankheiten/fieber-grippe-erkaeltung/erkaeltung/tipps-gegen-erkaeltung

 

7. Kündigt sich aber trotz aller Vorsichtsmaßnahmen eine fiese Erkältung (oder noch schlimmer eine Grippe) an, kann Ihnen die Apotheke schleimlösende, hustenstil-lende oder fiebersenkende Medikamente mitgeben. Damit Sie Ihre Medikamente auch zuverlässig einnehmen, kann die mediteo-App Sie dabei unterstützten, an die Einnahme zu denken oder auch die Kontaktdaten Ihres Arztes jederzeit griffbereit zu haben!

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Nach dem Winter zeigt sich nun endlich wieder die Sonne! Es wird wärmer, die Vögel zwitschern und die Blumen und Gräser blühen wieder. Was für manche ein Grund ist, endlich wieder die Wohnung zu verlassen, ist für andere ein Grund zu Hause zu bleiben. Denn mit dem Frühling kommen auch die Pollen. Etwa 14,8% der Deutschen erkranken in ihrem Leben an einer Pollenallergie, dem so genannten Heuschnupfen. Das sind etwa 12 Millionen Menschen! [1]https://edoc.rki.de/handle/176904/1479

 

Die allergische Reaktion wird überwiegend durch die Pollen von windbestäubten Pflanzen hervorgerufen. Diese werden nicht gezielt durch die Anhaftung von Pollen an Insekten, sondern durch die Verbreitung von Pollen durch den Wind bestäubt. Diese Pflanzen produzieren besonders viele Pollen, da die zufällige Verbreitung durch den Wind sehr ungenau ist und eine hohe Pollenanzahl die Wahrscheinlichkeit einer Bestäubung erhöht. Die meisten allergenen Pollen stammen von Bäumen, Kräutern und Gräsern, wie beispielsweise Birke, Hasel, Weizen, Roggen und Beifuß. Die Symptome reichen von laufenden Nasen, über Hautausschläge bis hin zu Asthma-Anfällen und betreffen vor allem Organe, die direkt mit den Pollen in Berührung kommen. Dazu zählen Ohren, Augen, Mund, Nase und Lunge. Aber auch allgemeine Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen können die Folge einer Pollenallergie sein [2]https://www.ecarf.org/info-portal/allergien/pollenallergie/https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22748400/.

 

Die Diagnose erfolgt durch den Arzt nach einem Anamnesegespräch und der körperlichen Untersuchung. In manchen Fällen ist auch ein Provokationstest oder ein Lungenfunktionstest erforderlich. Da eine Meidung der auslösenden Allergene kaum möglich ist, werden die Beschwerden überwiegend symptomatisch mit Medikamenten oder ursächlich durch die spezifische Immuntherapie mit Allergenen behandelt. Zur medikamentösen Behandlung werden hauptsächlich Anti-Histaminika und Kortison genutzt. Dabei ist vor allem wichtig, dass die Medikamente regelmäßig und konsequent eingenommen werden [3]https://medicalforum.ch/de/resource/jf/journal/file/view/article/smf/de/smf.2008.06461/3b0b6b2e0d86f0889c5d48aff12d29fbd45b27b1/2008_15_441.pdf/. Denn nur eine regelmäßige Einnahme kann einen spürbaren Effekt hervorrufen.

 

Trotz Pollenallergie – Mit der richtigen und einer regelmäßigen Medikation können auch Sie hoffentlich die ersten Sonnenstrahlen genießen!

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