Was Sie über das Coronavirus wissen müssen

Hier finden Sie alle Informationen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2).

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Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie Informationen rund um das Coronavirus.

Stand: 25. Juli 2022

Im Vergleich zur Version vom 14.04.2022 wurden einige Änderungen vorgenommen.

Die meisten Corona-Regeln sind seit dem 02. April außer Kraft gesetzt und wurden durch Basis-Schutzmaßnahmen ersetzt. Zusätzlich können in Regionen mit einem erhöhten Infektionsgeschehen strengere Maßnahmen möglich sein.

Siehe: „Welche gesellschaftlichen Regeln gibt es aktuell?“

Viele Menschen fragen sich, welches Verhalten zum Umgang mit dem Coronavirus aktuell angemessen ist. Wir haben deshalb Informationen und Handlungsempfehlungen von öffentlichen Stellen zusammengestellt.

Wir geben unser Bestes, Sie stets über die aktuelle Informationslage zum Coronavirus zu informieren. Aufgrund der raschen Entwicklungen können wir jedoch leider die Korrektheit der Aussagen nicht immer garantieren. Wichtig ist außerdem, dass die Situation und Empfehlungen in einzelnen Bundesländern und Regionen anders sein können, als hier beschrieben. Wir bitten Sie deshalb, sich zusätzlich bei den öffentlichen Stellen zu informieren, von denen wir auch einige in diesem Artikel nennen.

Wie kann die Situation aktuell eingeschätzt werden?

Nach aktuellem Kenntnisstand ist die Verbreitung der aktuell dominanten Omikron-Variante schneller als bei den vorherigen Virusvarianten, jedoch steigt die Anzahl der schweren Erkrankungen und der Todesfälle nicht so stark an wie in vorherigen Infektionswellen.


Zurzeit wird bei 54 von 100 durchgeführten Tests tatsächlich eine Infektion festgestellt (Stand: Kalenderwoche 27) und bei 7 % der registrierten intensivmedizinischen Behandlungsplätzen in Deutschland ein Patient mit einer Covid-19-Diagnose behandelt (Stand: 24.07.2022, 12:15 Uhr). Solche Kennzahlen können helfen, die aktuelle Situation einzuschätzen. Jedoch müssen für eine umfassende Einschätzung auch andere Faktoren und die Entwicklung über die Zeit berücksichtigt werden. Neuartige besonders ansteckende Corona-Varianten, niedrige Impfquoten oder vermehrte Kontakte in Innenräumen während der kalten Monate könnten beispielsweise zu einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen führen. Für einen besseren Überblick über die neuen Virusvarianten sollen in Deutschland mindestens 5% der positiven Tests auf Mutationen überprüft werden.


Nicht nur das Risiko sich zu infizieren, sondern auch das Risiko, im Fall einer Infektion einen schweren Verlauf zu erleiden, ist schwierig einzuschätzen. Das allgemeine Risiko für einen schweren Verlauf kann zum Beispiel überschätzt werden, wenn man lediglich die gemeldeten Infektionsfälle betrachtet. Dies liegt daran, dass Personen mit leichtem Verlauf oder ohne Symptome häufig nicht getestet werden und dadurch verstärkt die schweren Verläufe bekannt werden. Aufgrund der Ergebnisse aus Studien, die in Deutschland zu SARS-CoV-2 durchgeführt wurden, wird eine Untererfassung der Fälle mit einem Faktor von 2, in einigen Studien sogar ein Faktor von 5, angenommen.


Das Risiko für einen schweren Verlauf ist allerdings nicht für alle Personen gleich: Es kann zum Beispiel bei Personen mit Risikofaktoren unterschätzt werden, da diese Personen gefährdeter als die Allgemeinbevölkerung sind. Deshalb sind Schutzmaßnahmen bei diesen Personen besonders wichtig. Für weitere Informationen siehe den Abschnitt „Wer ist besonders gefährdet?“.


Das Robert-Koch-Institut schätzt aktuell die derzeitige Gefährdung durch COVID-19 als hoch ein. Mit Hilfe einer Grundimmunisierung und mit einer Auffrischimpfung kann das Risiko eines schweren Verlaufes bei einer COVID-Infektion wesentlich reduziert werden.


Neben den kurzfristigen gesundheitlichen Risiken können auch Symptome Wochen oder Monate nach einer COVID-19 Erkrankung weiter bestehen, neu auftreten oder sich verschlechtern. Diese Symptome werden als „Long COVID“ oder „Post-COVID-Syndrom“ bezeichnet.


Sowohl körperliche als auch psychische Beschwerden werden als Langzeitfolgen von COVID-19 berichtet. Hierunter zählen unter anderem Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Müdigkeit, Erschöpfung, eine eingeschränkte Belastbarkeit, Muskelschmerzen, depressive Symptome, Kurzatmigkeit als auch Störungen von Geschmack und Geruchssinn.


Es bleibt also weiterhin wichtig, die Schutzmaßnahmen ernst zu nehmen.


Wie könnte die Situation sich weiterentwickeln?

Nach Einschätzung des Robert-Koch-Instituts ist die Pandemie noch nicht vorbei und Anstrengungen der gesamten Gesellschaft zur Kontrolle des Krankheitsgeschehens sind weiterhin notwendig.  Die Infektionsschutzmaßnahmen sollten ernst genommen werden, vor allem bei den aktuell wieder steigenden Infektionszahlen. Die Zahl der schweren Krankheitsverläufe und der Todesfälle steigt aufgrund des milderen Verlaufes der vorherrschenden Omikronvariante jedoch aktuell nicht so stark wie in den vorherigen Wellen an. 

Das Bundesgesundheitsministerium erwartet im Herbst eine neue Infektionswelle. Zur besseren Vorbereitung auf solch eine Infektionswelle wurde ein 7 Punkt-Plan mit folgenden Punkten vorgestellt: 

  • Impfkampagne
  • Testkonzept
  • Behandlungskonzept
  • Schutz vulnerabler Gruppen
  • Datenfluss
  • Schulen und Kitas
  • Infektionsschutzgesetz

Aktuelle Informationen zur Coronavirus-Pandemie finden Sie auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministerium.

Maßnahmen, die vor Ansteckung schützen können

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt die sogenannte AHA-L-A-Formel:

  • Abstand halten: Mindestens 1,5 Meter Abstand im öffentlichen Raum einhalten.
  • Hygiene beachten: Gründliches Händewaschen und richtiges Niesen und Husten.
  • Im Alltag Maske tragen: Zum Beispiel, wenn der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. 
  • Regelmäßiges Lüften: Empfohlen wird regelmäßiges Stoßlüften für einige Minuten
  • Corona-Warn-App nutzen: Benachrichtigt werden, wenn Kontakt zu Infizierten bestand

zusätzlich kann das Corona-Kontakttagebuch geführt werden, um persönliche Begegnungen übersichtlich festhalten zu können. 

Sowohl das Robert-Koch-Institut als auch die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informieren über das Tragen von medizinischen Masken.

Persönliche Kontakte sollen weiterhin reduziert werden und die empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen angewandt werden. Insbesondere der persönliche Kontakt zu älteren und chronisch kranken Menschen sollte reduziert werden, um diese zu schützen.

Wie wird das Coronavirus SARS-CoV-2 übertragen?

Der folgende Absatz erklärt einige Hintergründe: 

Das Coronavirus wird vor allem über die Atemluft übertragen. Eine erkrankte Person scheidet das Virus zum Beispiel beim Atmen, Sprechen, Husten und Niesen aus. Die virushaltigen Partikel können teilweise einige Zeit in der Luft schweben und sich in Räumen verteilen. Deshalb kann man sich auch über einen Abstand von mehr als 2 Metern anstecken. Dieses Risiko kann in kleinen und unzureichend belüfteten Räumen höher sein.  Es sind bisher nur seltene Übertragungen im Freien bekannt. Außer der Übertragung über die Atemluft ist auch eine indirekte Übertragung über die Hände nicht ausgeschlossen, wenn diese zum Beispiel mit den Schleimhäuten von Mund, Nase oder Augen in Kontakt kommen.

Wer ist besonders gefährdet?

Bestimmte Personengruppen scheinen ein im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung erhöhtes Risiko zu haben, im Fall einer Ansteckung schwer zu erkranken. Dazu gehören unter anderem Personen ab etwa 50-60 Jahren, männliche Personen, Personen mit einem geschwächten Immunsystem, neurologischen oder psychiatrischen Erkrankungen, Krebserkrankungen, Diabetes, Bluthochdruck oder Erkrankungen von Herz, Lunge, Leber oder Niere, starker Fettleibigkeit, Raucher, Menschen mit Down-Syndrom sowie Schwangere. 


Kinder sind meist von eher milden Coronavirus-Erkrankungen oder Verläufen ohne Krankheitszeichen betroffen. Wie auch bei Erwachsenen sind Vorerkrankungen bei Kindern Risikofaktoren für einen schweren Verlauf. Für Kinder ab 5 Jahren empfiehlt die STIKO die Impfung gegen COVID-19.


Schwangere Frauen haben, vor allem beim Vorliegen weiterer Risikofaktoren wie Bluthochdruck oder starkem Übergewicht, ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Infektion mit Covid-19.


Personen mit einem Risikofaktor wird empfohlen, sich so gut wie möglich vor einer Infektion zu schützen. Sie sollten deshalb im Besonderen die oben beschriebenen Verhaltensweisen und die Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beachten. Bei Beschwerden, die auf eine Coronavirus-Infektion hindeuten, sollten diese Personen sich zeitnah hausärztlich oder durch eine beratende Stelle telefonisch beraten lassen.


Außerdem ist es wichtig, sich zur Grippeimpfung beraten zu lassen, die jährlich ab Oktober bis Mitte Dezember empfohlen wird. Auch eine Beratung zur Pneumokokken-Impfung kann sinnvoll sein.

Maßnahmen bei Kontakt mit Coronavirus-Infizierten

Wenn Sie einen persönlichen Kontakt zu einer Person hatten, bei der SARS-CoV-2 im Labor nachgewiesen wurde, sollten Sie in den nächsten fünf Tagen ihre Kontakte zu anderen reduzieren. Kontakte zu Personen mit Risikofaktoren für einen schweren Krankheitsverlauf sollten in diesen fünf Tagen vermieden werden. Zusätzlich wird in dieser Zeit ein täglicher Schnelltest sowie die Einhaltung der allgemeinen Schutzmaßnahmen empfohlen. 


Bitte beachten Sie zusätzlich die Regelungen zur Quarantäne in Ihrem Bundesland. 

 

Maßnahmen bei Krankheitsbeschwerden

Das Coronavirus kann bei unterschiedlichen Personen unterschiedlich starke Beschwerden auslösen. In der Mehrzahl der Fälle verläuft die Erkrankung mild oder moderat, aber bei einem Teil der Patienten kann es auch zu schweren Verläufen kommen. Häufige Symptome sind Husten, Fieber, Schnupfen und ein eingeschränkter Geruchs- oder Geschmackssinn. Außerdem wird von Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeiner Schwäche und teilweise auch von Magen-Darm-Beschwerden, Hautausschlägen oder Bindehautentzündungen berichtet. 


Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung empfiehlt bei Krankheitszeichen wie den oben genannten zu Hause zu bleiben und die Telefonnummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117, eine lokale Corona-Hotline, Ihren Hausarzt oder einen anderen behandelnden Arzt anzurufen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Bei akuter Atemnot sollte der Notruf 112 gewählt werden. Eine Arztpraxis sollte nicht ohne vorherige telefonische Anmeldung besucht werden. 


Um die Testkapazitäten möglichst effizient zu nutzen, wird die Indikation zum Testen unter anderem abhängig gemacht von der Symptomatik und der aktuellen lokalen Inzidenz. Aktuell wird eine Testung bei schweren Symptomen der Atemwege oder bei Störungen des Geruchs- und Geschmacksinns empfohlen. Bei Personen, die einer Risikogruppe angehören oder ein erhöhtes Expositionsrisiko besitzen, sollte bei jeder Schwere von Atemweges-Symptomen eine Testung durchgeführt werden. Eine Testung ist ebenfalls bei einer Verschlechterung der Symptome sowie bei engem Kontakt zu einer auf SARS-CoV2-positiv getesteten Person empfohlen.


Weiterhin wird in jedem Fall empfohlen, sich bei einer Erkältungssymptomatik für mindestens fünf Tage zu Hause zu isolieren und frühestens 48 Stunden nach Abklingen der Symptomatik die Isolierung aufzuheben.


Seit dem 30. Juni 2022 ist die dritte Coronatestverordnung in Kraft. Seither haben Bürgerinnen und Bürger unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit sich weiterhin kostenlos testen zu lassen. Kostenlose Tests können weiterhin erhalten:

  • Kinder bis 5 Jahre
  • Schwangere im ersten Trimester
  • Krankenhaus- und Pflegeheimbesucher
  • Haushaltsangehörige von Infizierten
  • Bewohner von Einrichtungen der Eingliederungshilfe
  • Menschen, die sich nicht impfen lassen können
  • Menschen mit Behinderungen, die Leistungen nach §29 SGB IX erhalten und Personen, die bei diesen nach §29 SGB IX beschäftigt sind
  • Pflegende Angehörige und weitere Pflegepersonen im Sinne des §19 Satz 1 SGB XI
  • Mitarbeiter von Pflegeheimen und Krankenhäusern machen ihre Tests weiterhin in den Einrichtungen

Bei einer Risikoexposition kann man sich weiterhin testen lassen, muss sich jedoch mit 3 € an den Kosten für den Test beteiligen. 

Welche gesellschaftlichen Regeln gibt es aktuell?

Seit dem 02. April 2022 wurden die bisherigen Maßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehen durch Maßnahmen zum Basis-Schutz abgelöst. In Regionen mit einem erhöhten Infektionsgeschehen können strengere Maßnahmen gelten. Zum Basis-Schutz werden folgende Maßnahmen gezählt:

  • In Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen sowie im öffentlichen Nahverkehr und an Schulen kann das Tragen einer Maske weiterhin erforderlich sein
  • Im Luft- und Personenfernverkehr besteht weiterhin eine Maskenpflicht

Bei einem lokal erhöhten Infektionsgeschehen können strengere Maßnahmen gelten.


Für die konkrete Umsetzung der Corona-Regeln sind unter anderem die einzelnen Bundesländer zuständig. Bitte informieren Sie sich deshalb über die im Detail für Sie geltenden Regeln unter anderem auf den Informationsseiten der Bundesländer.


Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales gibt Antwort auf einige Fragen zu Arbeitsrecht und Coronavirus.

Wie ist der aktuelle Status der Impfstoffentwicklung?

Die Europäische Kommission hat bisher den COVID-19-Impfstoffen der Unternehmen BioNTech/Pfizer sowie Moderna, AstraZeneca, Janssen Pharmaceutica NV und Novavax eine bedingte Zulassung erteilt.


Am 24.06.2022 ist ein sechster COVID-19-Impfstoff, Valneva von Valneva Austria GmbH, von der Europäischen Kommission zugelassen worden. Bei diesem Impfstoff handelt es sich um einen Totimpfstoff. Der Impfstoff enthält abgetötete Bestandteile des SARS-CoV2-Virus und ist für Personen zwischen dem 18. und dem 50. Lebensjahr zugelassen. 

Der Impfstoff Comirnaty von BioNTech/Pfizer ist ab einem Alter von 5 Jahren zugelassen. Spikevax von Moderna wird zur Impfung von Personen ab dem 30. Lebensjahr empfohlen. Der Impfstoff Nuvaxovid von Novavax wird ab dem 18. Lebensjahr und der Impfstoff von Janssen ab dem 60. Lebensjahr empfohlen. Aktuell gibt es eine Einschränkung in der Nutzung des Impfstoffs von AstraZeneca und Janssen. Aufgrund von mehreren Fällen thrombotischer Ereignisse in zeitlicher Nähe zu den Impfungen insbesondere bei jüngeren Personen, empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO), den Impfstoff vorwiegend bei über 60-Jährigen einzusetzen.


Seit dem 1. Dezember 2021 ist der Impfstoff von AstraZeneca in Deutschland nicht verfügbar. 

Der Bundestag hat beschlossen, dass Beschäftige in Kliniken, Pflegeheimen und ähnlichen Einrichtungen einen Impf- oder Genesenen-Nachweis seit dem 15. März vorlegen müssen. Vorschläge zur allgemeinen Corona-Impfpflichthat der Deutsche Bundestag vorerst abgelehnt. 


Bisher (Stand: 24.07.2022) haben in Deutschland 63,4 Millionen Personen (76,2 % der Gesamtbevölkerung) eine Grundimmunisierung erhalten. Bei mindestens 51,4 Millionen Personen (61,8 %) wurde der Impfstatus mit einer oder zwei Impfungen aufgefrischt.


Weitere Informationen finden Sie beim Bundesgesundheitsministerium


Beim Thema COVID-19 Impfstoff kann es in den nächsten Tagen relevante Änderungen, weswegen wir Sie bitten sich bei den zuständigen Stellen zu informieren.

Was ist die Corona-Warn-App?

Die Corona-Warn-App ist eine App für iOS- und Android-Geräte, die vom Robert-Koch-Institut im Auftrag der Bundesregierung herausgegeben wird. Sie soll unter anderem dabei helfen, den Nutzer über einen Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person zu informieren. Die App kann seit dem 15. Juni 2021 kostenfrei im Apple App Store und im Google Play Store heruntergeladen werden. Die Nutzung der App ist freiwillig.

Diese Quellen bieten weitere Informationen zum Coronavirus

Den ärztlichen Bereitschaftsdienst erreichen Sie telefonisch unter 116117. Ihr zuständiges Gesundheitsamt können Sie mit dieser Suchmaschine ermitteln.


Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat Antworten auf häufige Fragen veröffentlicht.


Das Bundesministerium für Gesundheit stellt eine Informationsseite zur Verfügung und hat unter der Nummer 030 346 465 100 ein Bürgertelefon eingerichtet, bei dem Sie weitere Informationen bekommen können.


Das Robert-Koch-Institut bietet eine Landkarte, die zeigt, wo in Deutschland wie viele Coronavirus-Fälle bestätigt wurden.



Quellen: Robert Koch-InstitutBundeszentrale für gesundheitliche AufklärungBundesgesundheitsministerium, Bundesregierung und WHO


Über die mediteo-App

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Alle Infos zur App gibt es auf www.mediteo.com

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